Hembrug BV: Decoder von Mikrovibrationen, Gemeinsam die stille Revolution in der Präzisionsbearbeitung gestalten

In Zaanstad, Niederlande, in den 1960er Jahren verbarg sich ein in der Branche bekanntes Problem hinter dem Summen von hochpräzisen Werkzeugmaschinen – Mikrovibrationen, die bei Kontakt zwischen Werkzeug und Werkstück entstehen, hinterließen wie unbezwingbare Geister unmerklich Wellen auf nanoskaligen bearbeiteten Oberflächen. Als Pionier der Präzisionshartdrehtechnik entdeckte Hembrug BV bei der Bearbeitung von Referenzspiegeln für optische Einrichtungen: Selbst wenn die Gerätesteifigkeit ihr Maximum erreichte, traten bestimmte Schwingungen zufällig auf, sodass die Oberflächenglätte die kritische Schwelle nie überstieg.

Zu dieser Zeit zeigte die Spiegelbasis, die Hembrug für das 3,6-Meter-Teleskop-Projekt der Europäischen Südsternwarte (ESO) bearbeitete, in Labortests ständig lokale mikronare Schwingungsmarken. Diese Marken waren bei regulärer Beobachtung unschädlich, streuten aber einfallendes Licht des Hochleistungs-Teleskops und reduzierten die Bildschärfe. Noch verwirrender war, dass die Schwingungen ohne Muster auftraten und nicht durch traditionelle Schwingungsdämpfungstechnik beseitigt werden konnten. Für Hembrug, dessen Mission es war, „die Grenzen des bloßen Auges zu übertreffen“, war dies nicht nur ein technischer Engpass, sondern eine grundlegende Frage an die Präzisionsphilosophie – wenn Fehler aus der physischen Natur der Materialien selbst stammen, gibt es dann eine theoretische Grenze für Präzision?

 

Während niederländische Ingenieure versuchten, Schwingungen mit steiferen Strukturen „zudämpfen“, schlug das HMS-Team einen revolutionären Forschungsansatz vor: „Wenn Schwingungen die natürliche Sprache von Materialien sind, können wir sie in interpretierbare Signale umwandeln?“ Diese Frage gebar das „Schwingungsakustik-Signatur-Analyse-System“. In dem Labor der Amsterdam University of Applied Sciences koppelten beide Parteien erstmals ein akustisches Sensorarray mit Schneiddynamik und erstellten eine Korrelationskarte zwischen Schwingungsverhalten und mikroskopischer Materialstruktur, indem sie die Phasenbeziehungen von Schwingungen bei verschiedenen Frequenzen erfassten.

 

HMS’ Einsicht:Wahre Präzision entsteht aus einem tiefen Verständnis und der Koexistenz mit der Natur der Materie.

 

Wir glauben, dass die herausragendste Fertigungskunst nicht darin liegt, physikalische Gesetze zu widersetzen, sondern ihre tiefgründige Sprache zu verstehen und sie in eine neue Dimension der Präzision umzuwandeln.

 

Wenn Ihr Bearbeitungsprozess die Grenzen physikalischer Gesetze berührt – welchen Partner braucht Ihr? Wir freuen uns darauf, mit Ihnen die zugrundeliegende Logik der Präzisionsfertigung zu erkunden.