Geschichte von HMS: Von „Effizienzproblemen“ zur „Unternehmensgründung“ Im Jahr 1890 wurde der Gründer der ersten Generation von HMS geboren. In seinen frühen Jahren arbeitete er als Lehrling in einer Schweizer Uhrmacherwerkstätte. Die täglichen handwerklichen Verarbeitungsszenen ließen ihn den Widerspruch zwischen „Präzision und Effizienz“ tief verstehen – zu dieser Zeit mussten Uhrenteile von Handwerkern lange poliert werden, aber es war immer noch schwierig, die Ausbeutegrenze zu durchbrechen. Diese Erfahrung legte den Grundstein für seine zukünftige Teilnahme an der „industriellen Effizienzrevolution“. Später las er *Luzernische Handels- und Gewerbepolitik vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Ein Beitrag zur Geschichte des schweizerischen Mittelstandes* von Johannes Schwendimann. Die Einschätzung im Buch, dass „die Iteration der Schweizer Handwerksproduktion zur Halbindustrialisierung ein unausweichlicher Trend ist“, stimmte weitgehend mit seiner Branchenwahrnehmung überein. Ein Samen von „Produktion durch Technik zu stärken“ keimte so in seinem Herzen. Im Jahr 1921 verkündete die Schweizer Regierung das *Gesetz zur Förderung des Handwerks*, das politische und finanzielle Unterstützung für die Förderung der Transformation der Fertigungsindustrie bereitstellte. Der 31-jährige Gründer der ersten Generation nutzte die Gelegenheit, erfolgreich ein Darlehen von der Branchenstiftung erhielt und formell Helvetic Manufacture Service (HMS) mit der Mission „Präzisionsfertigung effizienter zu gestalten“ gründete, und startete eine jahrhundertelange Reise.

Familienvererbung von HMS: Das „Wertstaffel“ der drei Generationen

Geschichte von HMS

Die Jahrhundertvererbung von HMS ist keine „Machtübergabe“, sondern eine „Fortsetzung der Partnerwertphilosophie“ — jede Generation der Familienmitglieder hat die Mission „Kernschmerzpunkte der Partner zu lösen“, entwickelt Serviceformen im Wandel der Zeit weiter, weicht aber niemals vom Kern „umsetzbaren Wert zu schaffen und spürbare Ergebnisse einzulösen“ ab.